Conrad Bestattungen

Historie

Das heutige Beerdigungsinstitut Hans Conrad nahm einen für das Ruhrgebiet typischen Verlauf. In den zwanziger Jahren als "Hauderei" mit einem Pferdetransport, Kohlenhandel und Verleih von Kutschen für Hochzeiten und andere Feste, sowie mit zwei Leichenwagen von Franz Bogaczyk an der Brücktorstraße gegründet. Franz Bogaczyk kam wie viele andere auch aus dem deutschen Osten.

In der zweiten Generation trat der Schwiegersohn Johann Conrad in die Firma ein. Der gelernte Polsterer brachte neue Ideen mit und gründete zum bisherigen Gewerbe ein Beerdigungsinstitut, für das er einen motorisierten Leichenwagen anschaffte. Für die damalige Zeit eine Attraktion.

In den Kriegsjahren wurde das Geschäft von seiner Ehefrau Franziska weitergeführt, da die deutschen Behörden und Konkurrenten ein Auge auf das moderne Kraftfahrzeug geworfen hatten. Nach dem Krieg nahm Johann Conrad die Zügel wieder in die Hand, bis sein Sohn Hans 1965 das Unternehmen übernahm.

Neben dem Beerdigungsinstitut wurde noch bis 1970 ein Kohlen- und Heizölhandel geführt. Danach spezialisierte er sich mit seiner Ehefrau Renate auf das Bestattungsgewerbe. Gemeinsam schafften sie es das Beerdigungsinstitut Hans Conrad zu einem der qualitativ besten Unternehmen Oberhausens aufzubauen.

1989 trat sein Sohn Michael in der vierten Generation dem elterlichen Betrieb bei, der heute in der dritten Generation des Beerdigungsinstitut Hans Conrad weiterführt. Nach Aus- und Fortbildungslehrgängen für den Umgang mit Hinterbliebenen, Personenstandsrecht für Bestatter, Trauerfloristik und hygienische und kosmetische Versorgung von Verstorbenen, bestand Michael Conrad 1996 die Prüfung zum "Fachgeprüften Bestatter" vor der Handwerkskammer Düsseldorf. Zusammen mit seiner Ehefrau Christiane wurden seit 2003 viele Veränderungen der Räumlichkeiten durchgeführt.

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Conrad Bestattungen
Gravestraße 12
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